Das Problem

Das staatliche Pensionssystem wird zukünftig nur mehr Grundversorgungen sicher stellen können, Geburtenraten sinken, die Lebenserwartung steigt. Immer weniger Erwerbstätige stehen immer mehr Pensionsbeziehern gegenüber. Nach Abschluss der derzeit laufenden Pensionsreform (weitere werden folgen) liegt die durchschnittliche Nettopension in einer Bandbreite von EUR 1.350,00 bis EUR 1.950,00

Fazit: "Arm und alt statt reich und schön"

Das Umfeld

Österreich liegt in der Belastung des Faktors Arbeit in der Spitzengruppe aller EU Länder. Dem Unternehmer verbleibt von jedem hart verdienten EURO Gewinn nach Abzug Sozialversicherung, Steuern und sonstigen Abgaben nur mehr die Hälfte.

EUR 100,00 Brutto-Lohn für ArbeitnehmerInnen verursachen dem Arbeitgeber EUR 130,00. ArbeitnehmerInnen verbleiben nach Abzug Sozialversicherung und Lohnsteuer gerade ein Mal EUR 50,00.

Die clevere Lösung - Betriebliche Altersvorsorge (BAV)

BAV ist ein zeitgemäßes Instrument für fortschrittliche Unternehmen, um Steuern zu sparen, Kosten zu senken und die Mitarbeitermotivation zu steigern.

BAV rechnet sich für alle:

  • Für ArbeitgeberIn ist BAV um

    31% billiger als Bar-Lohn

  • MitarbeiterInnen erzielen mit BAV einen

    Kapitalmehrertrag von ca. 95%

    im Vergleich zu privater Vorsorge

BAV am Beispiel Zukunftssicherung gemäß § 3 Abs. 1 Z. 15 EStG - EUR 300,00 steuerfrei für MitarbeiterInnen!

Zuwendungen des/der ArbeitgeberIn für die Zukunftssicherung aller oder bestimmter Gruppen seiner/ihrer ArbeitnehmerInnen, sind bis zu 300,-- Euro pro Jahr steuerfrei. Höhere Beträge sind über s.g. kollektive Gruppenvorsorgelösungen möglich.

Unternehmer können für ihre MitarbeiterInnen steuerfrei und ohne Lohnnebenkosten Beiträge für Zukunftssicherungsmaßnahmen (z.B. Rentenversicherung) leisten.

Alternativ haben MitarbeiterInnen die Möglichkeit, bestehende Gehaltsbestandteile steuerfrei für Vorsorgemaßnahmen zu nutzen.