Die private Unfallversicherung ist eine der wichtigsten Absicherung für jede Person/für jeden Haushalt und somit auch für Ärzte und Physiotherapeuten. Standardprodukte mit Standardgliedertaxe sind allerdings für Ärzte und Physiotherapeuten nicht ausreichend. Diese Produkte sichern die tatsächliche berufliche Existenzbedrohung eines Arztes und Physiotherapeuten bei Verletzungen an Händen, Fingern oder dem Gehör nicht mal ansatzweise ab. Der Verlust/die Steifheit eines Zeigefingers ist für einen Büroangestellten medizinisch ärgerlich, für einen Arzt, Chirurgen oder Physiotherapeuten bedeutet diese Beeinträchtigung allerdings oft das sofortige Berufsende, verbunden mit erheblichen finanziellen Einbußen.
Eine normale Gliedertaxe bemisst die finanzielle Entschädigung (Invaliditätsgrad) starr nach allgemein-medizinischen Tabellenwerten wie sie auch von der AUVA angewendet werden. Spezial-Gliedertaxen hingegen stufen genau jene Körperteile, die für das Arbeiten als Arzt, Chirurg oder Physiotherapeut essenziell sind, meist bis zu 100% ein.
Der direkte Vergleich: Ärzte, Chirurgen und Physiotherapeuten vs. Standard
Der Unterschied ist existenzentscheidend!
Eine Spezialgliedertaxe bieten nur einige wenige Versicherungen an. Dabei gibt es sehr große Leistungsunterschiede.
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