Worin besteht der größte Unterschied zwischen den Portfolios der Normalbürger und den Portfolios der Superreichen. Superreiche setzen verstärkt auf Eigentumsanteile an nicht börsennotierten Unternehmen. Der Nachteil daran ist, dass man solche Anteile schwer verkaufen kann – es gibt ja keinen Börsenhandel. Sie sind also illiquid. Im Gegenzug hat diese Anlageklasse eine höhere Durchschnittsrendite; man spricht von einer Illiquiditätsprämie.

Um nun dieser Anlageklasse auch für den Normalbürger leichter zugänglich zu machen, hat die EU den sogenannten „European Long-Term Investment Fund (ELTIF)“ definiert. In seiner ursprünglichen Form war dieses Rahmenwerk nicht praxistauglich, aber mit dem 2024 erneuerten ELTIF 2.0 hat sich das geändert. In den letzten zwei Jahren haben die Fondsgesellschaften intensiv gearbeitet und diese hat sich prächtig entwickelt.

Unsere Veranlagungsexperten stellen Ihnen gerne konkrete Angebote von Fondsgesellschaften vor, mit denen diese interessante Möglichkeit genutzt werden kann.